Westlicht – MODEL ARBUS GOLDIN

Es folgen ein paar Zeilen zur laufenden Fotoausstellung im Wiener Fotomuseum Westlicht.

Westlicht-Arbus-7

Ich hatte auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit das jährliche Mitgliederfest zu besuchen und die laufende Ausstellung zu bestaunen. Leider hatte ich diesen Abend nicht so viel Zeit die Fotos zu betrachten und mich zu erkundigen sodass ich mit Sicherheit noch einmal vorbei schauen werde um diese in Ruhe zu betrachten.

Westlicht-Arbus-1Westlicht-Arbus-5

Der Abend war sehr nett, und es gab einige nette und bedenkliche Worte vom Museumsdirektor Peter Coeln (Sponsoring von Leica ist offiziell in der Vergangenheit und es wird nach neuen Sponsoren gesucht – in guter Nachricht wird es nächstes Jahr einige nette Ausstellungen ergeben, unteranderem die Mondlandung und Jubiläum der Fotografie).

Westlicht-Arbus-3Westlicht-Arbus-2

Danach wurde auch schon das Buffet gestürmt und nachher konnte man sich noch mit anderen Foto Enthusiasten unterhalten und sich die Fotos in Ruhe anschauen.

Ich empfehle jedem einen Besuch im Westlicht und die Ausstellung läuft auch noch bis 24.03.2019, also wirklich noch genug Zeit 🙂

Westlicht-Arbus-4Westlicht-Arbus-6Westlicht-Arbus-8

Ich wünsche allen Leser(inne)n schöne Feiertage und einen guten Start ins das Jahr 2019

Patrick

Signature-white


Offizielle Pressemitteilung (zu finden auf der offiziellen Homepage):

MODEL ARBUS GOLDIN
06.12.2018–24.03.2019

Mit Lisette Model, Diane Arbus und Nan Goldin präsentiert WestLicht drei große amerikanische Fotografinnen, deren Bilder den Blick auf die menschliche Gesellschaft radikal erweiterten – um das Andere, das Außergewöhnliche, um soziale Randfiguren und exzentrische Persönlichkeiten. Sie hielten das gesellschaftliche Leben Amerikas, in dem sich als Einwanderungsland bis heute die Welt spiegelt, in unterschiedlichen Phasen des 20. Jahrhunderts fest. Über drei Generationen, angefangen mit der in Wien geborenen Model, formulierten sie den Dialog zwischen Fotografin und Porträtierten auf eigene Weise jeweils neu und verbanden das Dokumentarische mit dem Subjektiven. Ihre persönliche Sicht auf den Menschen und seine disparaten Lebenswelten, ihr Zugang zum Existentiellen und ihr Einsatz des Mediums Fotografie gingen mit einer Kritik bestehender Normen einher, die kulturelle und ästhetische Konventionen konsequent in Frage stellte. So sind ihre Werke einerseits Ausdruck ihrer Zeit und der verschiedenen Milieus, in denen sie sich bewegten, andererseits Hommagen an die Vielfalt des Seins.

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg, und der Sammlung Jelitzka, Wien, mit zusätzlichen Leihgaben von: Bank Austria Kunstforum, Wien, Keitelman Gallery, Brüssel, Baudoin Lebon, Paris, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Fotosammlung OstLicht und Sammlung Verbund, Wien

Kuratiert von Gerald A. Matt und Rebekka Reuter

Zur Ausstellung ist ein Katalog im Verlag für moderne Kunst erschienen, herausgegeben von Daniel Jelitzka und Gerald A. Matt, Vorwort von Peter Coeln und Roland Jörg, Texte von Astrid Mahler, Franziska Mecklenburg und Rebekka Reuter.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s